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Wildkräuter – Gesundes aus der Natur

© Stefan Körber - Fotolia.com

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Lästiges Unkraut mag manch einer denken, wenn er seine Blicke über die Wiesen und Wegesränder wandern lässt, wo es überall eifrig vor sich hin wuchert und wächst. Eigentlich geht es aber um kostbare und hilfreiche Wildpflanzen, die sich hier zeigen und in vielerlei Hinsicht nicht nur schön, sondern auch heilend und essbar sind. Bereits die Steinzeitmenschen kannten Nutzen und Wirkung dieser grünen und blühenden Helfer aus der Natur. So sammelte man etwa Holunder und Löwenzahn zum Heilen und Würzen. Mittlerweile ist die Wirkung der Pflanzen auch wissenschaftlich belegt und gelten als wertvolle Heilmittel zur Linderung verschiedenster Beschwerden.

Doch auch in der Küche finden Wildpflanzen reichhaltige Verwendung. So lassen sich zum Beispiel frische und äußerst aromatische Salate zubereiten, indem man ihnen Löwenzahn, Gänseblümchen oder andere Pflanzen zugibt. Ebenso lassen sich verschiedene Suppen und Gemüsebeilagen aus Wildpflanzen kochen. Dazu eignen sich am besten Brennnessel, Schafgarbe, Kamille und Gänseblümchen. Auch Kräuteröle und Tees, die sich selbst zubereiten lassen, sind nicht nur aufgrund ihres Aromas, sondern auch durch ihre Wirkung sehr beliebt.

Hier sind nämlich eine ganze Reihe gesundheitsförderlicher Bestandteile enthalten, die in Kulturpflanzen zumeist herausgezüchtet worden sind. Dazu zählen verdauungsförderliche Bitterstoffe und ätherische Öle, die gut auf innere Organe, Gefäße und den Kreislauf wirken. 

Hinzu kommen natürlich etliche Vitamine, Enzyme, Spurenelemente und Mineralsalze als wichtige Bestandteile von Stoffwechselprozessen im Körper und zum Aufbau von Enzymen. In vielen Wildpflanzen ist Kieselsäure enthalten, die wichtig für Haut, Haar, Nägel und Bindegewebe ist. Würde Popeye sich also mehr mit Wildpflanzen beschäftigen, wären dessen Leibgericht so zum Beispiel Brennnesseln statt Spinat.

Was kostet die Kinderbetreuung?

© panthermedia.net/Alexey Kuznetsov

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Heutzutage sind viele Eltern an mehreren Fronten gleichzeitig aktiv. Sie müssen Beruf, Familie, Weiterbildung und weitere Verpflichtungen unter einen Hut bringen. Und natürlich stehen sie unter Druck, alles richtig zu machen. Wer sich traut, kann jedoch Abhilfe schaffen und sich Unterstützung bei der Betreuung der Kinder suchen. Dadurch stellt man sicher, dass alle anstehenden Aufgaben gut gemeistert werden und zudem die Kinderbetreuung in guten Händen ist.

Doch was tun, wenn keine Großeltern in der Nähe sind, die bei der Kinderbetreuung immer wieder einspringen können? In solchen Fällen, bietet es sich an, sich nach einer professionellen Kinderbetreuung umzuschauen. Dabei ist es natürlich am günstigsten, wenn man einen minderjährigen Babysitter einstellt. In den aller meisten Fällen bekommen sie einen geringeren Stundenlohn als Studenten. Wenn sich jemand aus der Nachbarschaft findet, ist es noch besser, weil dann keine Fahrtkosten anfallen. Zudem können sich alle Beteiligten flexibler auf Terminänderungen einstellen. Man sollte aber nicht um jeden Preis versuchen, den Stundenlohn des Babysitters zu weit nach unten zu drücken: schließlich möchte jeder für seine Mühen eine Wertschätzung erfahren. Und außerdem: durch einen fairen Stundenlohn sichern sich Eltern einen Babysitter, der auch langfristig bereit ist, die Kinder zu betreuen. Für Kinder und Eltern bedeutet das viel weniger Stress als im Falle eines häufigen Wechsels.

Wer sich für die Betreuung durch eine Tagesmutter entschieden hat, sollte wissen, dass sich der Stundenlohn nach der jeweiligen Qualifikation richtet. Wer außerdem mehr Aktivitäten für die Kinder anbietet als andere, berechnet mehr Geld für diese Leistung. Bei dieser Art der Kinderbetreuung sind Essensgeld oder Geld für Getränke wie Wasser, Saft und Tee in dem festgelegten Monatspreis inbegriffen. Alles Weitere wie Windeln, Feuchttücher u. Ä. wird – wenn nicht anders vereinbart – von den Eltern organisiert.

Wer schon etwas ältere Kinder hat, die beispielsweise nach der Schule betreut werden müssen, kann überlegen, ob der eine Kinderfrau auf 400-Euro-Basis einstellen möchte. Mit etwas Glück findet sich eine gewissenhafte Studentin, die nicht nur die Kinder-, sondern auch die Hausaufgabenbetreuung übernimmt.

Einen Gartenteich anlegen

© fotofrank - Fotolia.com

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Der Frühling erobert langsam wieder sein Revier auch hierzulande und mit den steigenden Temperaturen bekommt man auch wieder richtig Lust sich im Freien aufzuhalten. Was gibt es da schöneres als sich im eigenen Garten auszutoben. Viele Gartenfreunde träumen von einem Teich, dieser komplettiert den Garten und bietet einen tollen Blickfang in der persönlichen Entspannungsoase. Bevor man einen Teich anlegt, sollte man sich jedoch einige Gedanken machen.

Zu allererst stellt sich die Frage, was man für einen Teich haben will und welche Möglichkeiten einem hierfür zur Verfügung stehen. In erster Linie ist natürlich viel von der Gartengröße abhängig und von dem Standort. Und dann natürlich von den persönlichen Vorlieben. Will man einen Teich haben indem man Fische zieht, oder gar eine kleine Fischzucht aufmachen? Oder soll es ein Schwimmteich sein oder einer Art Biotop?

Wenn man sich über die Antworten auf diese Fragen im klaren geworden ist, sollte man sich Inspirationen holen zur Gestaltung des Teichs und der umliegenden Landschaft. Im Alten Rom wurden bereits Gartenteiche angelegt, die über verschiedene Ebenen und Teichbecken, sowie Fontänen das Wasser leiteten. Das Plätschern sorgt sowohl für Entspannung als auch für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr im Teich.

Es gibt aber auch Möglichkeiten eine großräumige Teichlandschaft anzulegen. Hierfür holt man sich am besten Inspirationen aus dem Garten von Versailles in Frankreich bzw. vom Petershof in Russland.

Nach all den reiflichen Vorüberlegungen kann es dann losgehen. Zunächst sollte man die zukünftige Fläche des Teichs komplett von Pflanzen und Gestrüpp befreien und die Umrisse des Teichs markieren, sowie einige andere Gestaltungselemente. Danach beginnt man den Teich von der Mitte aus auszuheben. Hierbei sollte man sehr sorgfältig auf die verschiedenen Teichebenen Acht geben. Wichtig ist, dass die Teichmulde exakt! waagerecht ist, da der Teich sonst später zu einer Seite hin auslaufen wird.

Als nächstes sollte die Fundamente für etwaige Gartenskulpturen angelegt werden. Wenn später große Figuren im Teich stehen sollen, brauchen diese ein richtiges Fundament. Anschließend kann die Teichmulde zunächst mit einem Schutzflies und anschließend mit Teichfolie ausgelegt werden. Hierbei unbedingt darauf achten, dass die Folie nicht beschädigt wird. Danach kann die Teichtechnik eingesetzt werden und der Teich befüllt werden.

Solarstrom in das Hauptnetz einspeisen

© panthermedia.net/Achim Prill

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Inzwischen haben viele die vielfältigen Möglichkeiten von erneuerbaren Energien und insbesondere von Solarstrom erkannt. Die Rede ist allerdings nicht nur von den vielen Vorteilen der Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen, sondern auch von einem riesigen Investitionsmarkt, der scheinbar viel Zukunftspotenzial hat.

Viele Länder müssen notgedrungen in neue Energien investieren – besonders, wenn sie ressourcenarm sind und immer wieder die Nachteile der Abhängigkeit von anderen Ländern in Sachen Energieversorgung spüren mussten. Eigentlich können nicht nur Länder als ganzes, sondern auch einzelne Bürger eigenständig in erneuerbare Energien investieren. Es ist bei weitem nicht so schwierig den Anfang zu machen, wie viele vielleicht denken mögen.

Viele Bürger haben die Möglichkeit umzudenken und in Sachen Energieversorgung auf erneuerbare Energien zu setzten. Man kann inzwischen relativ einfach dem so genannten Ökostrom buchen. Doch viele können noch mehr tun: sie können selbst die Solarenergie nutzen – und die überflüssige Menge die sie selbst nicht verbrauchen können, in das Hauptnetz einspeisen. Dadurch können sie Sonnenenergie nicht nur für die eigene Versorgung nutzen, sondern zusätzlich Geld verdienen.

Den Kauf und die Installation einer eigenen Solaranlage kann man also eine Investitionsmöglichkeit betrachten. Wer sich für eine moderne Solaranlage entscheidet, hat dadurch die Möglichkeit, vioel mehr Energie zu erzeugen als für den Eigengebrauch notwendig. Die restliche Energie, die man auf dem eigenen Dach erzeugt hat, kann man ins öffentliche Stromnetz einspeisen und an den jeweiligen Energiekonzern verkaufen.

Wer sich für die Installation einer modernen Solaranlage entschieden hat, sollte wissen, dass es zahlreiche Fördermöglichkeiten gibt. Der Hintergrund: die Länder wollen, dass die Bürger auch eigenständig in unendliche Energien investieren. Dieses Engagement wird also gefördert. Das macht die Investition in die eigene Solaranlage sicherlich noch attraktiver.

Neben den unterschiedlichen Fördermöglichkeiten gilt es außerdem, die Größe, die Ausrichtung und die Neigung des eigenen Dachs zu berücksichtigen. Hierzu geben Fachleute schnell und kompetent Auskunft und erleichtern einem die Entscheidung.

Rasenpflege: Lüften und Vertikultieren

© lassedesignen - Fotolia.com

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Dichter, grüner Rasen, möglichst ohne Unkraut, das ist das Ziel eines jeden Garetnbesitzers. Die einen mögen Gänseblümchen und Klee in ihrem Rasen, die anderen sind puristisch – gemein haben sie aber alle, dass der Rasen dicht sein soll, gesund und schön anzusehen. Doch wie bekommt man einen gepflegten Rasen?

Neben dem regelmässigen Rasenmähen gibt es noch zwei weitere Schönheitskuren für den beliebten Bodenbelag: das Lüften und das Vertikulieren. Beim Vertikulieren wird mithilfe einer Harke das Moosfilz aus dem Rasen gerissen. Dabei werden die Wurzeln des Mooses zerstört, sodass es sich nicht erneut bilden kann. Der Rasen nimmt dabei keinen Schaden. Erledigt man diese Arbeit mit Muskelkraft, wird man viele Stunden damit verbringen und sich am nächsten Tag über einen gehörigen Muskelkater freuen können. Deshalb gibt es Vertikulierer, die mit einem Elektro – oder Verbrennungsmotor betrieben werden. Diese Geräte besitzen Klauen und Harken, die das Moos aus dem Rasen reißen und danach auffangen und sammeln. Der Rasen selbst nimmt dabei kaum Schaden. Im Gegenteil wird er von abgestorbenem Gras befreit und kann so wieder besser wachsen. Dolche Geräte können für eine geringe Leihgebühr im Baumarkt ausgeliehen werden. Die optimalen Jahreszeiten für das Vertikulieren sind der April und der Oktober.

Eine andere Pflegemöglichkeit für den Rasen ist das sogenannte Lüften. Dabei werden viele kleine Löcher in den Boden gestanzt, die anschließend mit Sand gefüllt werden. Das dient dazu, dass das Wasser im Anschluss besser abfließen und versickern kann. Diese Methode, die entweder per Hand oder mithilfe einer Maschine durchgeführt werden kann, lohnt sich also bei einem Rasenstück, was unter Staunässe leidet. Eine weniger aufwendige Variante des Lüftens ist der Trick, feinen Sand über den Rasen zu streuen. Gelangt dieser an die Erdoberfläche, erledigen die Regenwürmer den Rest der Arbeit und graben ihn unter.

Apfelbäume pflanzen und pflegen

 panthermedia.net/David Smith

panthermedia.net/David Smith

Es ist immer schön und angenehm, wenn man im eigenen Garten ein Paar Obstbäume hat. Sie spenden nicht nur Schatten, sondern helfen, einen Großteil der Kosten für Obst einzusparen. Außerdem weiß man beim Obst aus dem eigenen Garten immer, wo er herkommt und ob er womöglich mit Chemikalien behandelt wurde. Außerdem ist der Eigenanbau gut für die Umwelt, weil dadurch der Transport und somit schädliche Emissionen gemieden werden.

Doch der eigene Obstgarten bringt nicht nur Vorteile und Genuss, er will auch ordentlich gepflegt werden. Bei der Wahl der Obstbäume, die man pflanzen will, sollte man bedenken, welche Obstsorten die Familie am liebsten mag. Damit die Ernte reich ausfällt, ist es außerdem entscheidend, dass man Bäume aussucht, die man richtig pflegen kann und denen man den passenden Standort bieten kann.

Im Vergleich zu manchen anderen Obstsorten haben Apfelbäume einen klaren Vorteil: anders als zum Beispiel bei Kirschen oder Aprikosen hält sich die Ernte – bei richtiger Lagerung – viel länger. Bei der Wahl des Standortes für Apfelbäume muss man bedenken, dass sie zwar sonnige Plätze, aber keine pralle Hitze mögen. Aus diesem Grund sollten Apfelbäume nicht nach Süden hin angelegt werden. Je nach Bodengegebenheiten, Region und Mikroklima eignet sich eine andere Sorte besser für den Eigenanbau. Unabhängig von der Sorte werden Apfelbäume am besten im Herbst angesetzt. Es ist optimal, wenn sie bereits tragfähig sind oder ungefähr drei Jahre alt sind.

Sobald die Apfelbäume angesetzt sind, müssen sie auch richtig gepflegt werden. Sie brauchen immer viel Wasser – besonders in der warmen Jahreszeit. Außerdem sollte man sie regelmäßig düngen und beschädigte Zweige immer wieder abschneiden.

Wer von seiner Apfelernte länger was haben möchte, sollte die Äpfel reif pflücken und nur unbeschädigte Früchte lagern – am besten in Holzkisten, die in kühlen Räumen mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit abgestellt werden.

 

Hühner halten

© lightpoet - Fotolia.com

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Glückliche Hühner im eigenen Garten, immer frische Eier, vergnügtes Gackern und das Krähen eines Hahnes – diese Vorstellung werden viele von uns idyllisch finden, in die Realität wird sie aber von den wenigsten von uns umgesetzt. Dabei ist der Aufwand viel weniger gering, als manch einer annimmt. Wohnt man nicht gerade in einem Hochhaus oder inmitten einer Großstadt, muss das Halten von eigenen Hühnern keine Traumvorstellung bleiben. Einige Dinge sollten jedoch beachtet werden.

Es empfiehlt sich ein Blick in den Mietvertrag oder gegebenenfalls ein Gespräch mit dem Vermieter, besonders dann, wenn ein neues Hühnerhaus im Garten errichtet werden soll. Außerdem sollten die direkten Nachbarn informiert werden, gerade dann, wenn die Anschaffung eines Hanes geplant ist.

Hühner haben ein relativ großes Platzbedürfnis, um sich wohlzufühlen. Die Biorichtlinie liegt bei zehn Quadratmetern pro Tier, was aber knapp bemessen ist. Erfahrungswerte zeigen, dass sich Hühner am wohlsten fühlen, wenn zwei Tieren in etwa 100 Quadratmeter Auslauffläche zur Verfügung steht. Neben dem Auslauf benötigen die Tiere noch eine Behausung. Das kann entweder ein fester Hühnerstall sein oder ein mobiles Hühnerhaus. Vorteil vom Zweiten ist, dass es an eine andere Stelle versetzt werden kann, wenn der Boden durch das Scharren der Hühner stark beansprucht ist.

Wichtig ist, dass der Hühnerstall trocken und zugfrei ist. Futtertröge und Sitzstangen müssen regelmäßig gereinigt werden, damit sich keine Milben einnisten. Der Stall muss gegen die Kälte isoliert sein und es sollte Fenster geben, damit Licht hineinkommt.

Hühner haben natürliche Feinde wie Füchse oder Marder. Um die Hühner von denen zu schützen, hilft ein Weidezaun, der unter Strom steht. Weiteren Schutz bietet auch der Hahn, der die Umgebung beobachtet und die Hennen bei Gefahr warnt und in den Unterschlupf rettet.

So gelingt der Hausputz

© Sergej Toporkov - Fotolia.com

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Der Frühling ist da und auch der Sommer hat schon leicht seine Fühler ausgestreckt. Und doch wird es wohl noch einige geben, die immer noch den notwendigen Frühjahrsputz vor sich herschieben. Dabei kann der auch Spaß machen und ganz neue Dinge zu Tage fördern. Nachfolgend ein paar Tipps damit es mit dem Hausputz klappt, denn mal ehrlich, wer fühlt sich nicht in einer sauberen Wohnumgebung am wohlsten.
Zunächst einmal muss der innere Schweinehund überwunden werden, denn meistens braucht man ewig um mit der Arbeit überhaupt erst anzufangen. Je länger man den Putz vor sich herschiebt, umso langwieriger wird das Unterfangen. Schließlich wird der Dreck von Woche zu Woche ja nicht weniger. Wer vorher ein bisschen plant, dem bleiben doppelte Arbeiten erspart.
Wenn man sich nun endlich überwunden hat, sollte man erst einmal seine Wohnung gründlich aufräumen. Wenn nämlich überall noch Sachen rumliegen, dann macht das Putzen keinen Spaß, weil man sich total verzettelt. Anschließend sollte man zwischen zwei Strategien entscheiden. Entweder man putzt Zimmer für Zimmer, oder aber man führt nach und nach einen Arbeitsschritt in der gesamten Wohnung aus. So putzt man zum Beispiel erst überall Staub, ehe man mit dem Fensterputzen beginnt und so weiter.
Beide Varianten sind praktikabel. Doch schlussendlich muss jeder selbst entscheiden, wie es ihmm am liebsten ist und wie viel Zeit man zur Verfügung hat.
Die goldene Regel beim Putzen lautet, stets von oben nach unten Putzen! Man fängst also systematisch an zuerst die Schränke und Regale, dann die Fenster, Arbeitsplatten, Tische und Sofas zu reinigen, ehe man sich dem Boden annimmt.
Wenn man gerade einmal nicht soviel Zeit hat, dann reicht es auch einfach mal zu saugen. Man sollte aber dennoch in regelmäßigen Abständen glatte Böden einer feuchten Reinigung unterziehen.
Besonderes Augenmerk sollte man auf die sanitären Anlagen richten. Eine gründliche Reinigung von Küche und Bad ist Pflicht. Hier können besonders viele Keime entstehen und allein schon deshalb sollte man hier gründlich putzen.
Eine Grundreinigung sollte mindestens einmal die Woche durchgeführt werden. Fenster putzt man in der Regel alle 2-3 Monate und einen gründlichen Haushaltsputz führt man alle 6 Monate durch.

Ist mein Kaninchen krank?

© Undine Aust - Fotolia.com

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Wer noch keine Erfahrung in der Haltung eines Kaninchens hat, merkt in den meisten Fällen nicht sofort, dass das Tier womöglich krank ist. Auch wenn es für manche Krankheiten Anzeichen gibt, weiß man oft nicht, worauf man achten soll. Daher gilt: man muss sich bereits vor dem Kauf eines Kaninchens informieren – dann kann auf entsprechende Anzeichen auf Krankheiten achten.

Normalerweise kann man Kaninchen nicht wirklich ansehen, ob sie krank werden oder nicht. In den meisten Fällen kommen sie weiterhin zum Fressnapf und beteiligen sich am Leben der restlichen Kaninchen im Rudel. Auf diese Weise sichern die kleinen Tiere ihr Überleben: wenn sie nicht mehr essen würden, könnten sie kaum überleben. Und außerdem wissen sie, dass sie von den anderen Tieren im Rudel Schutz bekommen. Dieses Verhalten birgt aber Gefahren: wenn sich die Kaninchen weiterhin normal verhalten, können ihre Krankheiten über eine längere Zeit unentdeckt bleiben. Wenn bereits eine deutliche Gewichtsabnahme oder Apathie aufgetreten sind, kann es sein, dass eine erfolgreiche Behandlung der Krankheit kaum noch möglich ist. In vielen Fällen wird die Krankheit erst dann entdeckt, wenn es schon zu spät ist. Man muss daher lernen, die Anzeichen auf mögliche Krankheiten zu deuten – und zwar bevor sie schon extrem offensichtlich sind.

Als Halter muss man seine Kaninchen regelmäßig und genau beobachten, um eventuell auftretende Veränderungen, die auf eine Krankheit hindeuten rechtzeitig zu erkennen. Es muss also ein täglicher Gesundheitscheck vorgenommen werden. Dabei sollte man unter Anderem darauf achten, ob alle munter sind und weiterhin auf ihre Umgebung interessiert reagieren. Außerdem sollte man beobachten, ob alle Tiere regelmäßig zur Fütterung kommen und in der gewohnten Geschwindigkeit essen. Es ist auch wichtig, zu überprüfen, ob die Tiere normal laufen und hoppeln. Auch die Form des Kots ist wichtig. Wer merkt, dass sich die Tiere nicht mehr normal verhalten, sollte diese genau beobachten und möglichst schnell den Tierarzt aufsuchen.

Wie funktioniert Einkochen?

© alex - Fotolia.com

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Wahrscheinlich kennt jeder von seiner Großmutter die Lebensmittelkammer, die voll ist mit eingekochtem Gemüse und Obst. Das haltbar machen von Lebensmittel auf diese Art und Weise ist eine alte Schule, die sich nach wie vor bewährt um das ganze Jahr über Früchte und Gemüse zur Verfügung zu haben. 

Um Lebensmittel auf diese Art und Weise zu konservieren benötigt man entsprechende Gläser mit Schraubverschluss oder Gummiringe. Darüber hinaus braucht man einen Einkochtopf oder einen Einkochautomat. Man unterscheidet zwischen dem Sterilisieren oder Pasteurisieren von Lebensmitteln. Für den Hausgebrauch reicht normalerweise das Pasteurisieren, hierbei liegt die Erhitzungstemperatur unter 100 Grad Celsius, meist bei etwa 80 Grad.

Wichtig beim Einkochen ist die Sauberkeit. Die Gläser müssen absolut fett- und keimfrei sein, ansonsten verderben die Lebensmittel sehr schnell. Die Utensilien zum Einkochen werden deshalb vor Gebrauch sorgfältig abgekocht und verbleiben bis zum befüllen in klarem, sauberem Wasser. Kurz vor dem Befüllen der Gläser, werden diese mit heißem Wasser ausgespült. Wenn man die Gläser mit den Lebensmitteln befüllt, sollte diese noch warm sein. Vor dem verschließen muss man darauf achten, dass die Glasränder ordentlich mit einem Tuch gereinigt werden, da bereits kleinste Zuckerkrümel einen sicheren Verschluss behindern.

Wenn die Gläser mit dem Inhalt befüllt sind, verschließt man sie sorgfältig und stellt sie in den Einkochtopf- oder automat. Sie sollten sich nicht berühren. Anschließend befüllt man den Topf mit Wasser. Das Wasser sollte die gleiche Temperatur haben, wie der Inhalt der Gläser. Die Einkochzeit beginnt, wenn die notwenige Temperatur von 80 Grad Celsius erreicht ist. Je nach der Beschaffenheit des Einkochguts variiert die Einkochzeit. Nach dem Einkochen verbleiben die Gläser noch gut 10 Minuten im Topf. Anschließend werden sie mit einem Tuch bedeckt und ausgekühlt. Er wenn das Glas komplett ausgekühlt ist, bildet sich das Vakuum, das die Haltbarkeit garantiert.